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Möchten Sie auf die sinnliche Erfahrung nicht verzichten, so empfehlen wir Ihnen den Besuch eines unserer BARRIQUE-Geschäfte*. Hier können Sie kostenlos probieren. |
Unsere besondere Empfehlung (weitere Produkte aus diesem Bereich sehen Sie in der linken Navigation) |
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Kaffee
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Espresso Massimo Beutel 250g 6,70 € / 1.0 Pack Grundpreis: 26,80 Euro/kg 6291 Espresso Massimo 100% Arabica Hierbei handelt sich ebenfalls um eine Mischung aus reinen Arabica-Bohnen. Die Besonderheit dieses Espresso wird durch die langsame und schonende Röstung nach traditioneller Art erreicht. Die Röstzeit beträgt ca. 20 Minuten und garantiert somit den typischen Espressogeschmack mit seiner feinen Milde. |
Espresso Roma Beutel 250g 4,40 € / 1.0 Pack Grundpreis: 17,60 Euro/kg 6284 Espresso Roma 100% Robusta Der Espresso ist nicht ganz so konzentriert, wie er aussieht. Er enthält z.B. weniger Koffein und Säure als Bohnenkaffee. Durch die längere Röstzeit tritt mehr Öl aus den Bohnen und dieser größere Fettanteil bedingt die leicht samtige Konsistenz des Espressos. Kaffeepflanzen zählen zur botanischen Klasse der Rubiaceen, zu denen auch Labkraut und Waldmeister gehören. Von den zahlreiche Coffea-Arten werden für die Gewinnung von Kaffee im wesentlichen nur zwei Sorten verwendet: Robusta und Arabica. Arabica gilt als die feinere der beiden Sorten und enthält nur halb so viel Koffein. Dafür verfügt sie über ein Aroma, dass jeden Kaffeegenießer zum Schwärmen bringt. Bereits im 15. Jahrhundert wurde die Arabica von den Arabern aus Ostafrika importiert. Die Robusta wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts in Äthiopien entdeckt und gewinnt seitdem einen immer größeren Marktanteil. Sie widerstandsfähiger gegen Parasiten, Krankheiten und Hitze als die Arabica. Arabica ist etwas länger als Robusta und besitzt in der Bohnenmitte einen geschwungenen Einschnitt. Robusta dagegen hat eine rundlichere Form und einen geraden Einschnitt. Sofort nach der Einführung des Kaffees in Europa begann man damit nach besseren Methoden des Brühens zu suchen. Zahlreiche Erfindungen brachten verschiedene Aufgussmethoden hervor, die in modifizierter Form noch heute gebräuchlich sind. Eine der genialsten wurde von einem Franzosen erfunden: 1822 kam Louis Bernard Rabaut zu dem Schluss, dass man einen viel stärkeren Extrakt der Kaffeesubstanzen erhält, wenn man mit Hilfe von Dampf heißes Wasser durch das Kaffeepulver presst, anstatt es durchtropfen zu lassen. 1855 wurde auf der Weltausstellung in Paris die erste kommerzielle Version einer Maschine vorgestellt, die auf der Idee von Rabaut aufbaute. Alle wichtigen späteren Weiterentwicklungen wurden hauptsächlich von Italienern entwickelt. Die Bezeichnung "Espresso" (schnell) war etabliert. Luigi Bezerra baute 1902 das maßgebliche Modell, von dem alle modernen Espressomaschinen abstammen. Noch heute kommen die besten Espressomaschinen aus Italien. Wenn jetzt noch das Wasser mit exakter Temperatur erhitzt, der Kaffee richtig gemahlen und die kleine Tasse vorgeheizt wird, kann ein guter Espresso entstehen. |
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*Die Artikel sind auch in den teilnehmenden Barrique-Geschäften erhältlich.
Die angegebenen Preise sind unverbindliche Verkaufspreise.

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