Barrique-Sommelière Michaela Schmidt:
„Ein Crémant zum Genießen mit Stil und Finesse. Köstlicher und frischer Aperitif."
Crémant de Loire
Brut Rosé
Loire AOC.
Unser Crémant Brut Rosé schmeichelt dem Auge bereits durch die prägnante Flasche, die dem fein roséfarbenen Cremant von der Loire Aufenthalt gewährt. Für diesen Schaumwein stehen die Rebstöcke dort auf Böden, die sich hauptsächlich aus Ton, Kalk und Schiefer zusammensetzen. Der Most vollzieht die Fermentation in Edelstahltanks, in denen die Gärung bei kontrollierten Temperaturen vollzogen wird. Der Produzent dieses Cremant ist eine Vereinigung von Winzern, die sich zur Herstellung von erstklassigen Weinen im Loire-Tal zusammen geschlossen haben. 450 Winzer mit insgesamt 1.900 ha bewirtschafteter Weinbergfläche sind gleichzeitig Gesellschafter und garantieren die Qualität im Glas. Angenehm frisch mit ausgewogener Säurestruktur, fruchtigem Aroma mit feiner ... weiter lesen
| Artikelgruppe Schaumwein |
Farbe
Rosewein
schließen
Roséwein wird immer beliebter. Er wird aus roten Beeren im Grunde wie Weißwein hergestellt, das heißt aus dem Traubenmost, der schon nach wenigen Stunden von der Maische abgepresst wird. Je nach Dauer des Kontaktes mit den Beerenhäuten wird die Farbe des Weines lachsfarben wie bei einem typischen Provence-Rosé bis zu kirschrot wie oft spanische Roséweine. Der Geschmack eines guten Rosé kann an leichte Rotweine erinnern, sollte aber auf jeden Fall eine für viele Weißweine typische Spritzigkeit und Frische mitbringen. Nicht vergessen: Immer gut gekühlt genießen!
schließen
|
Geschmack
trocken
schließen
Trocken (auch sec, seco, secco, dry) Weine bis 4 g/l Restzucker oder bis zu 9 g/l Restzucker bei Weinen mit viel Säure (der Säuregehalt darf dabei höchstens 2 g/l niedriger als der Restzucker sein). Geschmacksangaben bei Wein beziehen sich vor allem auf die Süßegrade und werden in Deutschland vor allem mit den Begriffen trocken, halbtrocken, lieblich und süß bezeichnet. Die Süßegrade beim Wein sind in der EU einheitlich geregelt nach dem unvergorenen Restzuckergehalt im Wein. Die subjektive Wahrnehmung hängt aber nicht allein vom Zuckergehalt ab, ist also nicht direkt messbar, denn auch andere Faktoren, wie Säuregehalt, Tannine, Alkoholgehalt, Glycerin u.a. beeinflussen unseren 'Geschmack‘. Auch Alter und Reife des Weines spielen eine Rolle. So kann ein säurearmer Wein mit relativ geringer Säure als lieblich oder süß wahrgenommen werden und ein säurereicher Wein mit relativ viel Restzucker als trocken. Nach den EU-Regeln gilt bei Wein als: (Bei Schaumwein gelten wegen des hohen Kohlensäuregehalts andere Werte) Trocken (auch sec, seco, secco, dry) Weine bis 4 g/l Restzucker oder bis zu 9 g/l Restzucker bei Weinen mit viel Säure (der Säuregehalt darf dabei höchstens 2 g/l niedriger als der Restzucker sein). Halbtrocken (auch demi-sec, semi-sec, abboccato, semiseco, medium dry) Über 4 bis 12 g/l Restzucker je Liter oder über 4 bis 18 g/l Restzucker bei Weinen mit viel Säure (der Säuregehalt darf dabei höchstens 10 g/l niedriger als der Restzucker sein). Lieblich (auch moelleux, amabile, medium sweet) Über 12 g/l (18 g/l bei Weinen mit viel Säure ) bis 45 g/l Restzucker. Süß (doux, dolce, dulce, sweet) Über 45 g/l Restzucker Andere Geschmacksbezeichnungen Neben den Begriffen trocken, halbtrocken, lieblich und süß durften in Deutschland früher keine anderen Bezeichnungen für den Geschmack/Süßegrad verwendet werden, es galt das Verbotsprinzip. Das hat sich inzwischen vor allem durch ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Koblenz zum Begriff 'feinherb' geändert, der von Moselwinzern erstritten wurde. Feinherb Für deutsche Weine, besonders von der Mosel hat sich inzwischen dieser neue Begriff eingebürgert für Weine, die halbtrocken bis lieblich sind, aber auch eine kräftige Säure haben, die von dem Restzucker abgepuffert wird. Gerade bei den Riesling-Weinen der Mosel mit ihrer typischen Säure ist ein gewisser Restzucker für das Süße-Säurespiel interessant. Mild Der Begriff mild wird sowohl für relativ säurearme Weine verwendet, als auch für Weine mit hohem Restzuckergehalt bis 45 g/l und mehr.
schließen
|
| Land
Frankreich
|
| Region
Loire
|
Rebsorten
88% Chenin-Blanc 9% Grolleau, 3%
Chardonnay
schließen
Chenin Blanc Die trockenen Weine sind frisch und lebendig und erinnern an Zitronen, Äpfel, Quitten, manchmal auch an frisch geschnittenes Gras. Die Säure variiert von spritzig bis moderat. Sie sind ideale Speisenbegleiter. Chenin Blanc, französische Edelrebsorte weiß, die an der Loire (in Anjou-Tourrain) schon seit dem 9. Jahrhundert angebaut wird. Auch in einigen Teilen der Welt ist sie verbreitet, so in Kalifornien oder Neuseeland. Aber in Südafrika hat sie heute di größte Bedeutung. Bis 1965 wurde diese Rebsorte in Südafrika 'Steen' bezeichnet, bis man herausfand, dass es sich um die französische Rebsorte Chenin handelte, die bereits im 17. Jahrhundert am Kap eingeführt worden war. Laut einer Studie von 2010 besitzt die Rebsorte recht edle Eltern: Wahrscheinlich ist sie aus einer Kreuzung von Sauvignon Blanc und Gewürztraminer hervorgegangen.
schließen
schließen
Chardonnay Chardonnay, eine der edelsten weißen Rebsorten und weltweit verbreitet. Sie besitzt eine hohes Qualitätspotential und einen hohen Bekanntheitsgrad. Die berühmtesten Chardonnay-Wein wachsen in den französischen Weinbaugebieten Burgund (Puligny-Montrachet, Mersault, Corton-Charlemagne und Chablis). Der berühmte Champagner ist als blanc de blanc aus dieser Rebsorte am bekanntesten. Die Weine besitzen einen Duft von Pfirsichen, Mandeln, oft von tropischen Früchten, Honig und Nüssen, Butter und Brioche (französische Hefekuchen-Spezialität). Sie sind meistens extraktreich, vollmundig, intensiv, cremig, rund und säuremild. Lagerfähigkeit Unter den weißen Rebsorten gehört auch der Chardonnay grundsätzlich zu den weißen Rebsorten, die zur Erzeugung langlebiger, lagerfähiger Weissweine geeignet sind, wie hervorragende Weißweine aus dem Burgund, vor allem aus Chablis immer wieder beweisen, besonders wenn sie im Fass ausgebaut wurden. Die Lagerfähigkeit eines Weine hängt aber natürlich nicht nur von der Rebsorte ab, sondern ist immer ein Zusammenspiel vieler Faktoren. Je alkoholreicher, je extraktreicher, je süßer und je höher der Alkoholgehalt ist, desto länger ist ein Wein meist lagerfähig. Die Lagerfähigkeit entscheidet sich oft schon im Weinberg, stärkere Auslese und Mengenbegrenzung wirken sich positiv auf die Lagerfähigkeit aus. Auch Fassausbau wirkt sich durch den höheren Tanningehalt positiv aus.
schließen
|
|
Enthält SULFITE.
schließen
'Enthält Sulfite' steht auf nahezu jedem Weinetikett. Warum enthält Wein Sulfite, fragt sich daher der Verbraucher. Nahezu alle Weine enthalten Sulfite bzw. Schwefeldioxid, ein Antioxidationsmittel, das vor allem zur Sauerstoffreduktion eingesetzt wird, um den Wein haltbar zu machen. Bei der Verarbeitung, Vinifizierung und der Abfüllung des Weines wird Sauerstoff aus der Luft in den Wein eingetragen. Dieser Sauerstoff ist aber nicht nur zur Vergärung des Zuckers in Alkohol nötig, er ermöglicht auch mikrobielle Veränderungen des fertigen Weines, wie Nachgärungen, Essigbildung, etc. Ohne diese Schwefelverbindungen, die antioxidativ und antimikrobiell wirken, wäre unsere heutige Weinqualität und Weinkultur nicht denkbar, sie werden seit Jahrhunderten bei der Weinerzeugung eingesetzt. Sulfite schützen den Wein vor unerwünschten mikrobiellen Veränderungen und machen ihn haltbar. Als allergener Stoff müssen Sulfite nach einer EU-Kennzeichnungspflicht seit 2005 ab 10mg/l auch auf Weinetiketten zur Information für Allergiker angegeben werden. Es gibt für Wein in der EU Grenzwerte zwischen 90 mg/l und 400 mg/l. Trockene Weine und Rotweine haben niedrigere Grenzwerte als Weissweine und süsse Weine. Für Weine aus BIO-Produktion gelten nochmal geringere Werte als für konventionell hergestellte Weine. Kommt der Kater also vom Wein? Die Hauptursache für Kopfschmerzen, etc. nach übermäßigem Weingenuss ist eindeutig der Alkohol. Nicht allen sind die Grenzen ihrer Alkoholverträglichkeit bewußt. Neben anderen Stoffen wie z.B. Histaminen im Rotwein oder übermäßiger Säure im Weisswein, kann auch der Schwefelgehalt bei besonders empfindlichen Menschen eine Ursache für anschließende gesundheitliche Beschwerden sein. Gibt es schwefelfreie Weine? Gänzlich schwefelfreie Weine gibt es nicht, denn die Trauben enthalten bereits von Natur aus geringe Mengen an Sulfiten und bei der alkoholischen Gärung durch Weinhefen werden auch Schwefelverbindungen gebildet. Dieser 'Natürliche' Gehalt an Sulfiten liegt aber unter 10 mg/l oder liegt bei maximal 30mg/l. Es gibt aber inzwischen auch Weine ohne zugesetzte Sulfite, aber sie konnten sich nicht wirklich durchsetzen, denn die Weine sind oft gewöhnungsbedürftig im Geschmack und haben in der Regel eine eingeschränkte Haltbarkeit. Deshalb führen wir solche Weine in unserem Sortiment auch nicht.
schließen
|
| Inhalt
750 ml-Fl
|
| Alkohol
12,5% Vol |
Erzeuger/Hersteller
Loire Propriétés |
Abfüller/verantwortlicher Lebensmittelunternehmer
Loire Propriétés, 49320 Brissac, Frankreich.
|
Art-Nr
0931 - 3507110019818
|
| Restzucker
11,3g/L |
| Säure
5,6g/L |
|