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Crozes Hermitage Blanc AOP 2023 Exploration Weißwein Bio  trocken Cave de Tain Rhone Frankreich 750ml-Fl
0497

Crozes Hermitage Blanc AOP BIO

trocken
Bewertung: (1)

Wein, Region Rhone, Frankreich

Exploration

Cru du Rhône.

2023


Erzeuger: Cave de Tain

Frankreich


Alkohol: 13,0% Vol
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Crozes Hermitage Blanc AOP BIO

Crozes Hermitage Exploration blanc

Cave de Tain (0497)

Im Glas empfängt uns der weiße Crozes Hermitage mit einem klaren, hellen Gelb mit leicht goldenen Refelxen. Er besticht durch ein kraftvolles Bouquet mit Aromen von getrockneten Trauben und Bourbon-Vanille. Am Gaumen zeigt er sich großzügig, warm und sehr ausdrucksstark mit Noten von Aprikosen und Zimt, einer leicht 'öligen' Konsistenz, untermalt von einer mineralischen Frische. Der Wein zeigt eine schöne Säurestruktur und einen fruchtbetonten Stil, der an Birne und gelbe Pflaumen erinnert, mit der Reifung in der Falsche entwickelt er sich vollmundig, aromatisch, mit Noten von reifen Früchten, Honig und Nüssen.

Die AOP Crozes-Hermitage ist eine geschützte Herkunftsbezeichnung (Appellation d’Origine Protégée) für Weine aus der nördlichen Rhône-Region in Frankreich. Die Crus der nördlichen Rhone liegen südlich von Lyon überwiegend auf der linken Rhôneseite und erstrecken sich von der Côte Rotie im nördlichen Teil über Saint Joseph in der Mitte bis Crozes-Hermitage im südlichen Teil.

Die Weinberge der nördlichen Rhône sind durch spektakuläre, oft steile Hanglagen direkt am Ufer der Rhône geprägt. Besonders markant sind die terrassierten Steilhänge, die sich ähnlich wie an der Mosel wie Amphitheater über den Fluss erheben.

Die Landschaft wirkt dramatisch und wild: schmale, steile Weinbergstreifen wechseln sich mit Felsformationen ab, und der mächtige Fluss Rhône schlängelt sich durch das Tal. Besonders im Herbst leuchten die Weinberge in intensiven Rottönen, während die Granitfelsen und die terrassierten Weinbergshänge der Landschaft eine Struktur verleihen. Die Bewirtschaftung dieser Steillagen erfordert viel Handarbeit, was die Weine der nördlichen Rhône so besonders macht.

Die Böden bestehen aus Granit, Schiefer und grobem Kies, was den Weinen ihre typische Mineralität verleiht. Die Reben, meist Marsanne/Roussanne für Weißwein, wachsen hier in mühsam angelegten Terrassen, die oft von Trockenmauern gestützt werden. Die Ausrichtung der Hänge nach Süd-Südost sorgt für maximale Sonneneinstrahlung und Schutz vor kaltem Nordwind, was für das kontinentale Klima der Region ideal ist.

Serviertemperatur:

Ideal sind 10–12 °C, um die Aromen optimal zur Geltung zu bringen.

Speiseempfehlungen:

Durch seine fruchtige, aber auch mineralische Note passt der weiße Crozes Hermitage besonders gut zu

- Geflügel, z.B. zu gebratenem Hähnchen oder Pute mit einer leichten Sauce;

- Fisch, besonders zu gegrilltem oder gebratenem Fisch wie Lachs, Forelle oder Seezunge;

- Meeresfrüchten, wie Gerichten mit Garnelen, Hummer oder Jakobsmuscheln;

- milde Käsesorten, wie junger Gouda, Comté oder Ziegenkäse;

und allgemein mediterraner Küche, also zu Gerichten mit Olivenöl, Zitrusnoten oder frischen Kräutern, z. B. Risotto mit Zitrone oder Pasta mit Meeresfrüchten.

Artikelgruppe Wein
Farbe

Weißwein

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Weisswein entsteht durch Vergärung des reinen Traubenmostes meist weißer Rebsorten. Er kann aber auch aus roten Beeren gemacht werden (z.B. Blanc de Noir-Weine aus Pinot Noir/Spätburgunder), denn die Farbstoffe sitzen nicht im Fruchtfleisch, bzw. Most, sondern in den Häuten der Beeren.

Weisswein enthält deshalb weniger Extrakte und Tannine als Rotwein aber in der Regel mehr Säure. Die Spritzigkeit der feinen Säure macht einen großen Teil der Qualität eines Weissweines aus.

Die besten Weissweine kommen deshalb eher aus nördlicheren Weinbaugebieten, denn in der Sonne des Südens geht die Säure oft verloren und der Geschmack kann flach werden.

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Geschmack

trocken

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Trocken (auch sec, seco, secco, dry)
Weine bis 4 g/l Restzucker
oder bis zu 9 g/l Restzucker bei Weinen mit viel Säure
(der Säuregehalt darf dabei höchstens 2 g/l niedriger als der Restzucker sein).

Geschmacksangaben bei Wein beziehen sich vor allem auf die Süßegrade und werden in Deutschland vor allem mit den Begriffen trocken, halbtrocken, lieblich und süß bezeichnet.

Die Süßegrade beim Wein sind in der EU einheitlich geregelt nach dem unvergorenen Restzuckergehalt im Wein.

Die subjektive Wahrnehmung hängt aber nicht allein vom Zuckergehalt ab, ist also nicht direkt messbar, denn auch andere Faktoren, wie Säuregehalt, Tannine, Alkoholgehalt, Glycerin u.a. beeinflussen unseren 'Geschmack‘. Auch Alter und Reife des Weines spielen eine Rolle.

So kann ein säurearmer Wein mit relativ geringer Säure als lieblich oder süß wahrgenommen werden und ein säurereicher Wein mit relativ viel Restzucker als trocken.

Nach den EU-Regeln gilt bei Wein als:
(Bei Schaumwein gelten wegen des hohen Kohlensäuregehalts andere Werte)

Trocken (auch sec, seco, secco, dry)
Weine bis 4 g/l Restzucker
oder bis zu 9 g/l Restzucker bei Weinen mit viel Säure
(der Säuregehalt darf dabei höchstens 2 g/l niedriger als der Restzucker sein).

Halbtrocken (auch demi-sec, semi-sec, abboccato, semiseco, medium dry)
Über 4 bis 12 g/l Restzucker je Liter oder
über 4 bis 18 g/l Restzucker bei Weinen mit viel Säure
(der Säuregehalt darf dabei höchstens 10 g/l niedriger als der Restzucker sein).

Lieblich (auch moelleux, amabile, medium sweet)
Über 12 g/l (18 g/l bei Weinen mit viel Säure ) bis 45 g/l Restzucker.

Süß (doux, dolce, dulce, sweet)
Über 45 g/l Restzucker


Andere Geschmacksbezeichnungen
Neben den Begriffen trocken, halbtrocken, lieblich und süß durften in Deutschland früher keine anderen Bezeichnungen für den Geschmack/Süßegrad verwendet werden, es galt das Verbotsprinzip. Das hat sich inzwischen vor allem durch ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Koblenz zum Begriff 'feinherb' geändert, der von Moselwinzern erstritten wurde.

Feinherb
Für deutsche Weine, besonders von der Mosel hat sich inzwischen dieser neue Begriff eingebürgert für Weine, die halbtrocken bis lieblich sind, aber auch eine kräftige Säure haben, die von dem Restzucker abgepuffert wird. Gerade bei den Riesling-Weinen der Mosel mit ihrer typischen Säure ist ein gewisser Restzucker für das Süße-Säurespiel interessant.

Mild
Der Begriff mild wird sowohl für relativ säurearme Weine verwendet, als auch für Weine mit hohem Restzuckergehalt bis 45 g/l und mehr.

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Land Frankreich
Region Rhone
Rebsorten 96% Marsanne 4% Roussanne
  
Enthält SULFITE.
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'Enthält Sulfite' steht auf nahezu jedem Weinetikett.

Warum enthält Wein Sulfite, fragt sich daher der Verbraucher.

Nahezu alle Weine enthalten Sulfite bzw. Schwefeldioxid, ein Antioxidationsmittel, das vor allem zur Sauerstoffreduktion eingesetzt wird, um den Wein haltbar zu machen. Bei der Verarbeitung, Vinifizierung und der Abfüllung des Weines wird Sauerstoff aus der Luft in den Wein eingetragen. Dieser Sauerstoff ist aber nicht nur zur Vergärung des Zuckers in Alkohol nötig, er ermöglicht auch mikrobielle Veränderungen des fertigen Weines, wie Nachgärungen, Essigbildung, etc.

Ohne diese Schwefelverbindungen, die antioxidativ und antimikrobiell wirken, wäre unsere heutige Weinqualität und Weinkultur nicht denkbar, sie werden seit Jahrhunderten bei der Weinerzeugung eingesetzt. Sulfite schützen den Wein vor unerwünschten mikrobiellen Veränderungen und machen ihn haltbar.

Als allergener Stoff müssen Sulfite nach einer EU-Kennzeichnungspflicht seit 2005 ab 10mg/l auch auf Weinetiketten zur Information für Allergiker angegeben werden. Es gibt für Wein in der EU Grenzwerte zwischen 90 mg/l und 400 mg/l. Trockene Weine und Rotweine haben niedrigere Grenzwerte als Weissweine und süsse Weine. Für Weine aus BIO-Produktion gelten nochmal geringere Werte als für konventionell hergestellte Weine.

Kommt der Kater also vom Wein?

Die Hauptursache für Kopfschmerzen, etc. nach übermäßigem Weingenuss ist eindeutig der Alkohol. Nicht allen sind die Grenzen ihrer Alkoholverträglichkeit bewußt. Neben anderen Stoffen wie z.B. Histaminen im Rotwein oder übermäßiger Säure im Weisswein, kann auch der Schwefelgehalt bei besonders empfindlichen Menschen eine Ursache für anschließende gesundheitliche Beschwerden sein.

Gibt es schwefelfreie Weine?

Gänzlich schwefelfreie Weine gibt es nicht, denn die Trauben enthalten bereits von Natur aus geringe Mengen an Sulfiten und bei der alkoholischen Gärung durch Weinhefen werden auch Schwefelverbindungen gebildet. Dieser 'Natürliche' Gehalt an Sulfiten liegt aber unter 10 mg/l oder liegt bei maximal 30mg/l.

Es gibt aber inzwischen auch Weine ohne zugesetzte Sulfite, aber sie konnten sich nicht wirklich durchsetzen, denn die Weine sind oft gewöhnungsbedürftig im Geschmack und haben in der Regel eine eingeschränkte Haltbarkeit. Deshalb führen wir solche Weine in unserem Sortiment auch nicht.

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Jahrgang

2023

BIO
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BIO - Weine aus kontrolliert biologischem Anbau

Bei allen in der EU erzeugten oder aus Drittländern importierten Lebensmitteln, die mit den Begriffen 'BIO', 'biologisch', 'Öko' oder 'ökologisch' bezeichnet oder beworben werden, müssen die einheitlichen Mindeststandards der EU für BIO-Produkte eingehalten werden. Dies wird durch die heute in der EU vorgeschriebene Kennzeichnung aller BIO-Produkte mit dem EU-Biosiegel dokumentiert (manchmal wird auch zusätzlich das deutsche BIO-Siegel verwendet).

Bis zum Jahr 2012 war Biowein lediglich 'Wein aus biologisch angebauten Trauben', im Weinkeller durfte der Winzer schalten und walten wie seine konventionellen Kollegen auch. Das ist seit einigen Jahren anders, denn die EU Bio-Verordnung umfast jetzt bei Wein die ganze Produktionskette vom Weinberg bis zur Flasche.

So dürfen heute auch im Weinkeller nur bestimmte Verarbeitungsmethoden und Zusatzstoffe verwendet werden, die die EU-Bioverodnung erlaubt. Die Grenzwerte für Sulfite, bzw. Schwefeldioxid im Wein liegen z.B. deutlich niedriger als in konventionell erzeugten Weinen.

Früher hatten Bio-Weine einen eher zweifelhaften Ruf, denn oft war es mit der Qualität nicht weit her. Das hat sich inzwischen geändert. Biologisch erzeugte Weine stehen den konventionell erzeugten Weinen in nichts nach. Immer mehr überzeugte Winzer stellen auf biologischen Landbau um, nicht nur in Deutschland, sondern gerade auch in Frankreich, Italien und Spanien, also in allen klassischen Weinbauländern Europas.

Auch hier muss man sich als Verbraucher aber natürlich immer selbst ein Bild von der Qualität machen. Bio allein reicht natürlich nicht. Gerade beim Wein erwarten wir schmeckbare Qualität im Glas, Klasse nicht Masse.

Die Beweggründe für Menschen, biologisch erzeugten Lebensmitteln den Vorzug zu geben, können sehr vielfältig sein.

Der Wunsch, möglichst etwas Gesundes, Schadstofffreies zu sich zu nehmen, das Gefühl etwas für die Umwelt, für das Tierwohl und für die nachhaltige Nutzung von Ressourcen zu tun, spielen dabei meist eine große Rolle - und besser schmecken tut es sowieso.

Doch wie so oft, liegt der Teufel im Detail. Was ist der Unterschied zwischen den im Bio-Bereich verwendeten Siegeln wie 'EU BIO-Siegel', 'Deutschem Bio-Siegel', 'Bioland', 'Demeter' und vielen anderen?

Die Siegel deutscher BIO-Anbauverbände wie Bioland, Naturland oder Demeter gehen zum Teil deutlich über die EU-Mindeststandards hinaus, denn biologische landwirtschaftliche Erzeugnis haben in Deutschland eine lange Tradition. Sie können auch Grundsätze der Kreislaufwirtschaft und artgerechten Tierhaltung (Bioland) oder eine biologisch-dynamische Wirtschaft nach anthroposophischen Grundsätze umfassen (Demeter). Zusätzlich zum EU-Biosiegel dürfen dann auch diese Siegel zur Kennzeichnung verwendet werden.

Die Einhaltung der EU-Mindeststandards wird von Öko-Kontrollstellen kontrolliert, die in Deutschland z.T. aus diesen Anbauverbänden entstanden sind. Die Einhaltung EU-Bio-Vorschriften wird bei Barrique von Lacon (DE-ÖKO-003), kontrolliert.

Hinter dem europäischen BIO-Siegel verbergen sich also eine Vielzahl unterschiedlicher Produktionsmethoden, die wiederum Ausdruck der Philosophie und Verantwortung des einzelnen Erzeugers sind und ehe man sich versieht steht man fast wieder dort, wo alles angefangen hat: Wie sorgsam und umsichtig, und mit welcher Einstellung geht mein Lebensmittelhändler bei der Auswahl seiner Produkte, ökologisch oder konventionell erzeugt, vor?

Am Ende steht immer ein Produkt hinter dem wir stehen und von dessen Qualität wir überzeugt sind.

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aus kontrolliert biologischem Anbau
ÖKO-Kontrollstellen-Nr. FR-BIO-01
Inhalt 750 ml-Fl
Alkohol 13,0% Vol
Erzeuger/Hersteller

Cave de Tain

Abfüller/verantwortlicher
Lebensmittelunternehmer

Cave de Tain, F26600 Tain l'Hermitage, Frankreich.

Art-Nr

0497 - 4049321049707

Restzucker 0,5g/L
Säure 4,3g/L = säurearmer Wein
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Wir werden im Weinhandel oft von unseren Kunden nach säurearmen Weinen gefragt, weil man säurereiche Weine nicht mag oder nicht gut verträgt.

Was hat es mit der Säure im Wein denn nun auf sich?

Zunächst einmal ist für unseren Geschmackseindruck nicht die vorhandene Säure im Wein allein ausschlaggebend, vielmehr ist unsere subjektive Wahrnehmung der Säure vom Zusammenspiel des vorhandenen Restzuckers mit der vorhandenen Säure abhängig.

So kann ein säurereicherer Wein mit relativ viel Restzucker als säurearm und mild wahrgenommen werden während dagegen ein säurearmer Wein mit wenig Restzucker als relativ sauer empfunden wird. Die Säure im Wein wird nämlich durch den vorhandenen Zucker 'abgepuffert'.

Wieviel Säure enthalten unsere Weine?

Weine (sowohl Weisswein als auch Rotwein) haben normalerweise einen Gesamtsäuregehalt von ca. 4,5-6,5 g/l. Als Faustregel bezeichnet man einen Wein mit unter 5 g/l als säurearm und oberhalb von 7,5 g/l als säurereich, auch wenn diese objektiven Messungen wie gesagt nicht immer identisch mit der empfundenen Säure sind. Säurearme Weine werden oft auch als 'mild' bezeichnet, der Begriff ist aber etwas missverständlich, weil manchmal auch Weine mit hohem Restzuckergehalt bis 45 g/l und mehr als mild bezeichnet werden.

Die enthaltene Gesamtsäure können Sie für alle unsere Weine im Onlineshop im Produktpass jedes Weines ersehen.

Wo kommen die Säuren her und was bewirken sie?

Die wichtigsten Säuren im Wein sind Weinsäure, Apfelsäure und Zitronensäure. Sie sind bereits in den Trauben vorhanden, um sie vor Fäulnis und Gärung zu schützen. Während der alkoholischen Gärung und beim Ausbau des Weines in Holzfässern oder im Tank entstehen weitere Säuren, wie Milchsäure, Buttersäure und Essigsäure. Sie alle geben dem Wein Frische und Lebendigkeit. Die knackige Apfelsäure ist besonders im Weisswein erwünscht, weil sie die Frische und Fruchtigkeit betont. Bei Rotweinen versucht der Winzer durch einen biologischen Säureabbau gezielt die Apfelsäure in die mildere Milchsäure umzuwandeln, weil sie die Harmonie des Rotweins stören kann.

Auch für die Lagerfähigkeit des Weines spielt die Säuren eine wichtige Rolle.

Welche Beschwerden kann zuviel Säure auslösen?

Bei überempfindlichen Menschen kann zuviel Säure im Wein die Magenschleimhaut und den Zwölffingerdarm reizen. Besonders Weissweine mit hohem Säuregehalt können bei ihnen Magenschmerzen und Sodbrennen hervorrufen und langfristig Magenschleimhautentzündungen Vorschub leisten.

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Bunnahabhain Distillery Lochside
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Kundenmeinungen
Günter Kurz aus München
bewertete den Artikel am 18.04.2026
mit
außerordentlich in Geschmack und
Gutes Preis/Leistung Verhältnis


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