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Montcharme Chardonnay 2025 Double Réserve, Pays d'oc Weißwein   trocken Producteurs Reunis Languedoc-Roussillon Frankreich 750ml-Fl
0466

Montcharme Chardonnay

trocken

Wein, Region Languedoc-Roussillon, Frankreich

Double Réserve, Pays d'oc

Double Reserve 2025, Pays d'oc IGP. 30% für 6 Monate in französischer Eiche gereift, dann 3 Monate amerikanische Eiche.

2025


Frankreich


Fassausbau
Alkohol: 13,0% Vol
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Montcharme Chardonnay

Montzcharme-Double Réserve

IGP Pays d'Oc (0466)

Zwischen Meer und Bergen gelegen, genießt das Pays d'Oc ein warmes, sonniges Mittelmeerklima. Die Region verfügt zudem über eine Vielfalt an Böden, die die Produktion einer breiten Palette an Weinen mit einzigartigen Eigenschaften ermöglicht.

Dieser Chardonnay wird auf Kalkmergel angebaut, der ein Gleichgewicht zwischen Wärme und Feuchtigkeit aufrechterhält, sodass die Reben Trauben mit einem guten Säuregehalt hervorbringen.

Die Trauben werden früh in der Saison, am kühlen Morgen, geerntet. Die Pressung erfolgt sehr schonend in einer pneumatischen Presse, wodurch die Qualität der Trauben erhalten bleibt. Die Gärung findet in Edelstahltanks statt. Die malolaktische Gärung wird unterbrochen, um die Frische des Weins zu bewahren.

Der Reifungsprozess ist für diese Cuvée ganz besonders. 30% der Cuvée reifen zunächst 6 Monate lang unter dem Einfluss von französischer Eiche 6 Monate lang gereift. Anschließend werden die besten Tanks ausgewählt und der Wein reift weitere 3 Monate unter dem Einfluss amerikanischer Eiche, wodurch er subtile Vanille- und Kokosnussaromen

erhält.

Der Rest der Cuvée wird in Edelstahltanks ohne jeglichen Eicheinfluss vergoren und reift auf seiner Feinhefe unter regelmäßigem Aufrühren bis zur Assemblage und Abfüllung.

Die blassgelbe Farbe mit goldenen Reflexen schmeichelt unserem Auge. In der Nase entfalten sich lebhafte Aromen von reifer Birne und weißem Pfirsich, gefolgt von leichten Noten von Vanille und geröstetem Gebäck. Am Gaumen reichhaltig

mit einer guten Säure, der Abgang ist lang und elegant, mit Noten von reifen Früchten und einem Hauch von Kokosnuss.

Speiseempfehlung

Dieser Chardonnay passt hervorragend zu Meeresfrüchten, cremigen Geflügelgerichten, Gourmet-Vorspeisen, Risottos sowie zu weichen oder gereiften Käsesorten.

Serviertemperatur: 8 - 10°C.

Artikelgruppe Wein
Farbe

Weißwein

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Weisswein entsteht durch Vergärung des reinen Traubenmostes meist weißer Rebsorten. Er kann aber auch aus roten Beeren gemacht werden (z.B. Blanc de Noir-Weine aus Pinot Noir/Spätburgunder), denn die Farbstoffe sitzen nicht im Fruchtfleisch, bzw. Most, sondern in den Häuten der Beeren.

Weisswein enthält deshalb weniger Extrakte und Tannine als Rotwein aber in der Regel mehr Säure. Die Spritzigkeit der feinen Säure macht einen großen Teil der Qualität eines Weissweines aus.

Die besten Weissweine kommen deshalb eher aus nördlicheren Weinbaugebieten, denn in der Sonne des Südens geht die Säure oft verloren und der Geschmack kann flach werden.

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Geschmack

trocken

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Trocken (auch sec, seco, secco, dry)
Weine bis 4 g/l Restzucker
oder bis zu 9 g/l Restzucker bei Weinen mit viel Säure
(der Säuregehalt darf dabei höchstens 2 g/l niedriger als der Restzucker sein).

Geschmacksangaben bei Wein beziehen sich vor allem auf die Süßegrade und werden in Deutschland vor allem mit den Begriffen trocken, halbtrocken, lieblich und süß bezeichnet.

Die Süßegrade beim Wein sind in der EU einheitlich geregelt nach dem unvergorenen Restzuckergehalt im Wein.

Die subjektive Wahrnehmung hängt aber nicht allein vom Zuckergehalt ab, ist also nicht direkt messbar, denn auch andere Faktoren, wie Säuregehalt, Tannine, Alkoholgehalt, Glycerin u.a. beeinflussen unseren 'Geschmack‘. Auch Alter und Reife des Weines spielen eine Rolle.

So kann ein säurearmer Wein mit relativ geringer Säure als lieblich oder süß wahrgenommen werden und ein säurereicher Wein mit relativ viel Restzucker als trocken.

Nach den EU-Regeln gilt bei Wein als:
(Bei Schaumwein gelten wegen des hohen Kohlensäuregehalts andere Werte)

Trocken (auch sec, seco, secco, dry)
Weine bis 4 g/l Restzucker
oder bis zu 9 g/l Restzucker bei Weinen mit viel Säure
(der Säuregehalt darf dabei höchstens 2 g/l niedriger als der Restzucker sein).

Halbtrocken (auch demi-sec, semi-sec, abboccato, semiseco, medium dry)
Über 4 bis 12 g/l Restzucker je Liter oder
über 4 bis 18 g/l Restzucker bei Weinen mit viel Säure
(der Säuregehalt darf dabei höchstens 10 g/l niedriger als der Restzucker sein).

Lieblich (auch moelleux, amabile, medium sweet)
Über 12 g/l (18 g/l bei Weinen mit viel Säure ) bis 45 g/l Restzucker.

Süß (doux, dolce, dulce, sweet)
Über 45 g/l Restzucker


Andere Geschmacksbezeichnungen
Neben den Begriffen trocken, halbtrocken, lieblich und süß durften in Deutschland früher keine anderen Bezeichnungen für den Geschmack/Süßegrad verwendet werden, es galt das Verbotsprinzip. Das hat sich inzwischen vor allem durch ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Koblenz zum Begriff 'feinherb' geändert, der von Moselwinzern erstritten wurde.

Feinherb
Für deutsche Weine, besonders von der Mosel hat sich inzwischen dieser neue Begriff eingebürgert für Weine, die halbtrocken bis lieblich sind, aber auch eine kräftige Säure haben, die von dem Restzucker abgepuffert wird. Gerade bei den Riesling-Weinen der Mosel mit ihrer typischen Säure ist ein gewisser Restzucker für das Süße-Säurespiel interessant.

Mild
Der Begriff mild wird sowohl für relativ säurearme Weine verwendet, als auch für Weine mit hohem Restzuckergehalt bis 45 g/l und mehr.

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Land Frankreich
Region Languedoc-Roussillon

Fassausbau

Rebsorten

Chardonnay

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Chardonnay


Chardonnay, eine der edelsten weißen Rebsorten und weltweit verbreitet. Sie besitzt eine hohes Qualitätspotential und einen hohen Bekanntheitsgrad. Die berühmtesten Chardonnay-Wein wachsen in den französischen Weinbaugebieten Burgund (Puligny-Montrachet, Mersault, Corton-Charlemagne und Chablis). Der berühmte Champagner ist als blanc de blanc aus dieser Rebsorte am bekanntesten.

Die Weine besitzen einen Duft von Pfirsichen, Mandeln, oft von tropischen Früchten, Honig und Nüssen, Butter und Brioche (französische Hefekuchen-Spezialität). Sie sind meistens extraktreich, vollmundig, intensiv, cremig, rund und säuremild.

Lagerfähigkeit
Unter den weißen Rebsorten gehört auch der Chardonnay grundsätzlich zu den weißen Rebsorten, die zur Erzeugung langlebiger, lagerfähiger Weissweine geeignet sind, wie hervorragende Weißweine aus dem Burgund, vor allem aus Chablis immer wieder beweisen, besonders wenn sie im Fass ausgebaut wurden.

Die Lagerfähigkeit eines Weine hängt aber natürlich nicht nur von der Rebsorte ab, sondern ist immer ein Zusammenspiel vieler Faktoren. Je alkoholreicher, je extraktreicher, je süßer und je höher der Alkoholgehalt ist, desto länger ist ein Wein meist lagerfähig. Die Lagerfähigkeit entscheidet sich oft schon im Weinberg, stärkere Auslese und Mengenbegrenzung wirken sich positiv auf die Lagerfähigkeit aus. Auch Fassausbau wirkt sich durch den höheren Tanningehalt positiv aus.

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Zutaten
Trauben, Konzentrierter Traubenmost, Säureregulatoren ( Enthält Weinsäure und / Oder Apfelsäure) Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel ( Kaliumsorbat, SULFITE), Stabilisatoern (Carboxymethylce
   lllose).
Enthält SULFITE.
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'Enthält Sulfite' steht auf nahezu jedem Weinetikett.

Warum enthält Wein Sulfite, fragt sich daher der Verbraucher.

Nahezu alle Weine enthalten Sulfite bzw. Schwefeldioxid, ein Antioxidationsmittel, das vor allem zur Sauerstoffreduktion eingesetzt wird, um den Wein haltbar zu machen. Bei der Verarbeitung, Vinifizierung und der Abfüllung des Weines wird Sauerstoff aus der Luft in den Wein eingetragen. Dieser Sauerstoff ist aber nicht nur zur Vergärung des Zuckers in Alkohol nötig, er ermöglicht auch mikrobielle Veränderungen des fertigen Weines, wie Nachgärungen, Essigbildung, etc.

Ohne diese Schwefelverbindungen, die antioxidativ und antimikrobiell wirken, wäre unsere heutige Weinqualität und Weinkultur nicht denkbar, sie werden seit Jahrhunderten bei der Weinerzeugung eingesetzt. Sulfite schützen den Wein vor unerwünschten mikrobiellen Veränderungen und machen ihn haltbar.

Als allergener Stoff müssen Sulfite nach einer EU-Kennzeichnungspflicht seit 2005 ab 10mg/l auch auf Weinetiketten zur Information für Allergiker angegeben werden. Es gibt für Wein in der EU Grenzwerte zwischen 90 mg/l und 400 mg/l. Trockene Weine und Rotweine haben niedrigere Grenzwerte als Weissweine und süsse Weine. Für Weine aus BIO-Produktion gelten nochmal geringere Werte als für konventionell hergestellte Weine.

Kommt der Kater also vom Wein?

Die Hauptursache für Kopfschmerzen, etc. nach übermäßigem Weingenuss ist eindeutig der Alkohol. Nicht allen sind die Grenzen ihrer Alkoholverträglichkeit bewußt. Neben anderen Stoffen wie z.B. Histaminen im Rotwein oder übermäßiger Säure im Weisswein, kann auch der Schwefelgehalt bei besonders empfindlichen Menschen eine Ursache für anschließende gesundheitliche Beschwerden sein.

Gibt es schwefelfreie Weine?

Gänzlich schwefelfreie Weine gibt es nicht, denn die Trauben enthalten bereits von Natur aus geringe Mengen an Sulfiten und bei der alkoholischen Gärung durch Weinhefen werden auch Schwefelverbindungen gebildet. Dieser 'Natürliche' Gehalt an Sulfiten liegt aber unter 10 mg/l oder liegt bei maximal 30mg/l.

Es gibt aber inzwischen auch Weine ohne zugesetzte Sulfite, aber sie konnten sich nicht wirklich durchsetzen, denn die Weine sind oft gewöhnungsbedürftig im Geschmack und haben in der Regel eine eingeschränkte Haltbarkeit. Deshalb führen wir solche Weine in unserem Sortiment auch nicht.

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Jahrgang

2025

Inhalt 750 ml-Fl
Alkohol 13,0% Vol
Erzeuger/Hersteller

Producteurs Reunis

Abfüller/verantwortlicher
Lebensmittelunternehmer

Les Producteurs Reunis a F 34360 Cébazan, Frankreich.

Art-Nr

0466 - 3700619367132

Restzucker 5,6g/L
Säure 4,4g/L = säurearmer Wein
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Wir werden im Weinhandel oft von unseren Kunden nach säurearmen Weinen gefragt, weil man säurereiche Weine nicht mag oder nicht gut verträgt.

Was hat es mit der Säure im Wein denn nun auf sich?

Zunächst einmal ist für unseren Geschmackseindruck nicht die vorhandene Säure im Wein allein ausschlaggebend, vielmehr ist unsere subjektive Wahrnehmung der Säure vom Zusammenspiel des vorhandenen Restzuckers mit der vorhandenen Säure abhängig.

So kann ein säurereicherer Wein mit relativ viel Restzucker als säurearm und mild wahrgenommen werden während dagegen ein säurearmer Wein mit wenig Restzucker als relativ sauer empfunden wird. Die Säure im Wein wird nämlich durch den vorhandenen Zucker 'abgepuffert'.

Wieviel Säure enthalten unsere Weine?

Weine (sowohl Weisswein als auch Rotwein) haben normalerweise einen Gesamtsäuregehalt von ca. 4,5-6,5 g/l. Als Faustregel bezeichnet man einen Wein mit unter 5 g/l als säurearm und oberhalb von 7,5 g/l als säurereich, auch wenn diese objektiven Messungen wie gesagt nicht immer identisch mit der empfundenen Säure sind. Säurearme Weine werden oft auch als 'mild' bezeichnet, der Begriff ist aber etwas missverständlich, weil manchmal auch Weine mit hohem Restzuckergehalt bis 45 g/l und mehr als mild bezeichnet werden.

Die enthaltene Gesamtsäure können Sie für alle unsere Weine im Onlineshop im Produktpass jedes Weines ersehen.

Wo kommen die Säuren her und was bewirken sie?

Die wichtigsten Säuren im Wein sind Weinsäure, Apfelsäure und Zitronensäure. Sie sind bereits in den Trauben vorhanden, um sie vor Fäulnis und Gärung zu schützen. Während der alkoholischen Gärung und beim Ausbau des Weines in Holzfässern oder im Tank entstehen weitere Säuren, wie Milchsäure, Buttersäure und Essigsäure. Sie alle geben dem Wein Frische und Lebendigkeit. Die knackige Apfelsäure ist besonders im Weisswein erwünscht, weil sie die Frische und Fruchtigkeit betont. Bei Rotweinen versucht der Winzer durch einen biologischen Säureabbau gezielt die Apfelsäure in die mildere Milchsäure umzuwandeln, weil sie die Harmonie des Rotweins stören kann.

Auch für die Lagerfähigkeit des Weines spielt die Säuren eine wichtige Rolle.

Welche Beschwerden kann zuviel Säure auslösen?

Bei überempfindlichen Menschen kann zuviel Säure im Wein die Magenschleimhaut und den Zwölffingerdarm reizen. Besonders Weissweine mit hohem Säuregehalt können bei ihnen Magenschmerzen und Sodbrennen hervorrufen und langfristig Magenschleimhautentzündungen Vorschub leisten.

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Durchschnittliche Nährwertinformationen pro 100g
Energie: 325 kj / 78 kcal
Fett 0 g
Kohlenhydrate 1,20 g
- davon Zucker 0,56 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

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